Review

Poison Control

Veröffentlicht am 12.04.2021 von Soul-1

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

Ein etwas anderes TPS

Poison Control ist ein neues Spiel direkt von Nippon Ichi Software und versucht sich an das Third Person Shooter Genre mit neuen Ideen. Vielleicht ist es auch nicht anders zu erwarten, schließlich ist es von den gleichen Kreativen Köpfen von Penny-Punching Princess und The Princess Guide.
Die Story ist nicht weniger skurril und handelt um einen Aufenthalt in der Hölle und dessen Säuberung von negativem Wahn.
Schafft es aber die Ideen erfolgreich zu kombinieren?

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

In der Hölle… ist die Hölle los

Die Geschichte startet mit einer mysteriösen Fusion zwischen dem Hauptcharakter, der selbst benannt und weiblich/männlich ist, und einer Klesha die mit dem Charakter fusioniert. Diese Klesha verwandelt sich zu einer Poisonette, eine besondere Mitsreiterin die dem Charakter die Fähigkeiten gibt sich gegen die Kleshas zu wehren und die Sümpfe bestehend aus negativer Energie zu reinigen.

Kleshas sind ehemalige Menschen die durch negative Emotionen bzw. Wahn sich zu bösartige Wesen verwandeln und erscheinen in Masse als normale Gegner.

Das eigentliche Ziel liegt darin verschiedene Belle, tote oder lebendige Personen die langsam in die Hölle durch ihre negativen Energien treten, zu retten. Einige leben noch und beim Erledigen ihrer Sümpfe kann das schlimmste noch verhindert werden. Bei denen die das zeitliche schon gesegnet hat, werden die übrig gebliebenen Reue aufgelöst.

Als Belohnung für die Arbeit bekommen die Poisonette Teams Stempel. Bei einer vollen Sammlung gibt’s dann einen Wunsch frei.

Poison Control hat eine einfache Geschichte bei dem es darum geht herauszufinden, was mit dem Hauptcharakter passiert und wer die Poisonette mit Amnesie ist.

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

Ein Großteil besteht aus den einfachen Kurzgeschichten der Belle und warum sie in der Hölle sind. Davon sind einige tragisch, andere wiederum bringen einem das Schaudern. Vor jeder Mission wird vom örtlichen Higan Radio jede Belle über eine Briefeinsendung eingeführt.

Abgesehen von ein oder zwei Ausnahmen sind alle Geschichten unterhaltsam. Die Hauptgeschichte ist von der Struktur ziemlich ähnlich mit dem Unterschied das es über das gesamte Spiel verteilt ist.

Die Entscheidung eine Ansammlung von Kurzgeschichten zu benutzen führt dazu das Poison Control sich von anderen Spielen absetzt und bietet somit viel Abwechslung in der Story. Zwar sind sie nicht ausführlich, reicht aber für die bestimmten Themen aus. Ein weiterer Pluspunkt ist der gelegentliche peppige Humor, der die Stimmung nach den Geschichten wieder anhebt.

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

Gameplay & Steuerung

Das Spiel besteht aus einer außergewöhnlichen Mischung aus TPS, Action und leichten RPG Elementen. Wobei die Reinigungsmechanik am stärksten heraussticht und teilweise ein wichtiger Teil vom Gameplay ist.

Steuerung

Die Steuerung spiegelt sehr gut das einfache Gameplay wider. Neben dem typischen Bewegung mit dem Linken Stick und das Steuern der Kamera und zielen mit dem Rechten sind standardmäßige Aktionen dabei wie z.B. Ausweichen und Waffenwechseln. Beim Wechseln der Waffen gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder mit der R1/R-Taste sie durchwechseln oder per Schnellzugriff mit dem Digitalkreuz. Es gibt zwar noch eine Lock-On-Taste (Viereck/Y) aber die Funktion ist lediglich für Einzelkämpfe interessant.

Am bemerkenswertesten ist die Design-Entscheidung dass man beim Schießen unbedingt die Ziel-Taste (L2/LZ) halten muss, dabei wird die Bewegungsgeschwindigkeit stark reduziert.

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Radar

Oben links ist der Radar der Gegner, Sümpfe und Schätze in der Nähe aufzeigt. Die Karte selbst muss aber erst langsam aufgedeckt werden und dient dabei einmalig als Navigation um zu schauen, wo man noch nicht war.

Der Radar ist vor allem im Kampf wichtig, da man beim Anvisieren eine engere Sicht hat und somit bedingt „Augen im Hinterkopf“ hat.

Schlüsselfeature: Giftige Sümpfe und Säuberungsmechanik (L1/L-Taste)

  • Sümpfe und Linien Ziehen

Überall in den Levels sind giftige Sümpfe verteilt, die den Charakter verlangsamen und gleichzeitig Schaden verursachen. Beim Halten der L1/L-Taste trennt sich die Poisonette vom Körper während der Hauptcharakter zu einem Haufen Knochen wird. Während diesem besonderen Zustand zieht die Poisonette eine Linie die das Gift entfernt. Beim Schließen der Linie wird der gesamte Inhalt gereinigt und schädigt alle Gegner, die im Gift stehen. Fliegende Gegner sind nicht davon betroffen. Der Zustand ist Zeitbegrenzt und gegen Ende wird die Laufgeschwindigkeit stark verringert, also vorsicht bei der Schätzung.

Beide sind währenddessen angreifbar wobei die Poisonette das Aggro zu sich zieht und der Hauptcharakter nicht von Projektilen getroffen werden kann, da man komplett zusammenfällt und die Angriffsfläche sich verringert. Man sollte jedoch vorsichtig sein. Zwar ist die Poisonette schnell aber dafür gibt es kein Ausweichen. Diese Mechanik hat jedoch noch weitere Features.

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  • Lebenspunkte und Wiederbelebungspunkte

Man hat wie in RPGs eine bestimmte Menge an LP die mit jedem Level Up höher werden. Obwohl es nach viel aussehen kann ist die tatsächliche Robustheit eher gering und kann mit ca. 3 Treffern bereits leer sein. Als Sicherung gibt es bis zu drei Wiederbelebungspunkte, in Form von Schmetterlingsanzeige über der LP Anzeige, die beim K.O. den Spieler auf der Stelle mit 50% LP auf die Beine bringt. Der Einsatz wird mit einem grünen "Recovery" dargestellt.

Durch das Säubern von Giftsümpfen werden LP und Wiederbelebungspunkte aufgeladen. Bei LP ist man ziemlich großzügig. Wiederbelebungspunkte da hingegen schon viel langsamer, denn die Schmetterlinge werden jeweils langsam aufgefüllt.

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  • Schätze fürs Reinigen

Die dritte Funktion liegt darin das säubern von Sümpfen mit Gegenstände wie Geld, LP Heilung und Munition belohnt wird. Nach eigener Erfahrung ist es eher Zufallsbedingt.

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Waffen

Aus mehreren Gründen hebt sich Poison Control von anderen Shootern ab. Man kann bis zu 4 Waffen ausrüsten. Die meisten davon laden sich nach dem leer schießen wieder auf, selbst wenn sie nicht aktiv sind. Es ist also empfehlenswert auf die nächste Waffe zu wechseln damit, die offensive flüssig weitergeht.

Wichtig ist zu erwähnen, dass es sich dabei um Gift Spritzer handelt, d.h. sie fliegen nicht gerade, sondern fallen mit der Distanz. Man bekommt verschiedene Arten von Waffen, die sich in eine Handvoll von Kategorien aufteilen: Normal, Schnellfeuer, Streuschuss, Explosion, etc.

Ebenso gibt es eine „Lade“-Mechanik für bestimmte Waffen, wobei sie anders Funktioniert als es sich anhört. Solange das Fadenkreuz auf dem Gegner gehalten wird, ändert sie sich und bei Rot erreicht es das Maximum.

Leider ist im Menü nicht ersichtlich welche Waffe den Charakter beim Schießen zum Stehen zwingt. Wobei die anderen Daten wie z.B. Feuerrate oder Schaden abstrahiert angezeigt werden.

Neue Waffen und Ausrüstung werden über die Levels ergattert, indem man 3 versteckte Embleme findet.

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Deliriants und Ausrüstung

Deliriants sind Waffen, die nicht über Geld aufgerüstet werden können, haben begrenzte Munition und können nur durch Aufsammeln wieder aufgeladen werden.

Bei der Ausrüstung gibt es zwei Slots: Antidote und Catalyst. Antidote entscheidet über den Verteidigungswert des Charakters und hat unterschiedliche Wirkungen, z.B kann eines den Schaden von den Sümpfen reduzieren. Der Catalyst hat eine ähnliche Wirkung wobei es sich nicht auf die Werte auswirkt und stattdessen sich auf unterschiedliche Mechaniken auswirkt wie z.B. Nachladezeit.

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Ausweichrolle

Diese Fähigkeit ist mit Vorsicht zu genießen. Zwar ist man bei der Ausführung unverwundbar, aber die Erholung nach der Rolle ist ziemlich lang. Deshalb muss man sich hier der aktuellen Situation bewusst sein und das richtige Timing finden ansonsten gibt’s einen richtig auf den Deckel.

Am Anfang wird es keinen starken Nutzen haben, da die Gegner schnell genug erledigt werden können und die normale Laufgeschwindigkeit relativ schnell ist. Später kommen dann Gegner die schnelle Zielsuchende Angriffe ausführen und genau da ist der Einsatz der Rolle optimal um mit der Unverwundbarkeit es zu überstehen.

Soulshock

Ein flächendeckender Angriff der sich über die Zeit auflädt. Braucht jedoch einige Zeit bevor der Angriff nach der Aktivierung ausgeführt wird. Dementsprechend sollte der Zeitpunkt für die Aktivierung gut ausgesucht werden sonst bekommt man stattdessen einen Angriff ab.

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Break-Mechanik

Nach schnellen mehreren Treffern werden die Gegner in einen betäubten Zustand geschickt. Fliegende fallen dabei sogar zu Boden und macht sie somit verwundbar gegen die Sumpf-Säuberung.

Der Zustand ist relativ lang und eignet sich dafür sie über die Säuberung zu erledigen oder mit der Waffe draufzuhalten. Gefühlt taucht es ca. bei 50% Schaden auf und bringt die Gegner dazu sich zu überschlagen. Beim letzteren muss man aufpassen da man dabei sehr leicht verfehlen kann.

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Gegner

Normale Gegner kommen in eine Handvoll Variationen mit folgenden Grundkategorien:

  • Nahkämpfer

Nahkämpfer richten großen Schaden an und können mit wenigen Angriffen die LP auf 0 bringen, dafür müssen sie erstmal in die Nähe kommen. Sind vor allem in größeren Mengen gefährlich.

  • Schützen

Normale Schützen haben langsame Schüsse und Treffen den Hauptcharakter in Skelettform nicht. Der Überraschungseffekt ist deren größter Vorteil, danach sind sie nur in Mischung mit Nahkämpfern gefährlich, solange man immer in Bewegung ist.

  • Fliegend

Sind kleiner als normale Gegner und immun gegen Sümpfe bis sie über den Break zu Boden fallen. Bestehen jeweils aus einem der beiden vorgenannten Kategorien, wobei deren Schüsse um einiges schneller sind und somit viel gefährlicher.

Dazu kommen auch noch größere Versionen und eine Handvoll besondere Gegner hinzu, die im späteren Verlauf auftauchen, die einem das Leben besonders schwer machen. Trotzdem sollte man nicht die Gegner unterschätzen, denn der K. O. ist immer nur ein paar Angriffe entfernt. Stärkere Gegner haben pinke Schwachstellen bei dem der Schaden erhöht wird.

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Bosskämpfe

Davon gibt es eigentlich nicht viele und das erste Bossgegner wird auf eine bestimmte Weise wiederverwendet. Sie sind einfach zu erledigen, indem man sie unter Feuer nimmt und zur richtigen Zeit ausweicht.

Dann gibt es noch die menschenähnlichen Gegner. Von der Grundstrategie sind sie eher gleich, aber der Schwierigkeitsgrad ist dabei höher, weil deren Angriffe schwerer zu sehen sind. Durch die kleine Form verdeckt das Fadenkreuz nämlich den Gegner und macht es schwieriger den Angriff zu sehen. Es ist zwar möglich, aber das erfordert schon einiges an Konzentration.

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Levels

Alle Levels sind sehr einfach gestaltet und sind wie aus einem Baukasten. Zwar ändert sich die Optik je nachdem Wahn der Belle, aber man merkt den M.O.. In einigen Levels wird sogar die gleiche Verzierung, wegen der gleichen Thematik, nochmal verwendet.

Im Grunde genommen gibt es eine kleine Menge von standardisierten Zielen wie z.B. eine bestimmte Menge an Sümpfen zu reinigen oder bestimmte Gegner zu erledigen.

In nahezu jeden Level sind 3 Embleme versteckt die beim vollständigen Sammeln mit einer Waffe oder Ausrüstung belohnt wird. Es lohnt sich also alles zu durchsuchen.

Eine große Kritik muss hier noch erwähnt werden. Normalerweise bleiben die besiegten Gegner weg, aber in einigen Levels werden sie immer wieder relativ schnell wiederbelebt. In Verbindung das die Gegner relativ viel aushalten und der hohen Frequenz überschreitet es die Grenze von Herausfordernd in Richtung frustrierend und unfair. Am schlimmsten ist es, wenn eine ganze Meute einen verfolgt.Man kann zwar wegrennen aber die bleiben einen schon gerne auf den Fersen. In vielen Spielen werden bereits diese Designtechnik kritisiert, leider ist es auch hier bedingt der Fall.

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Poisonette und RPG Elemente

In ausgewählten Heart-To-Heart Momenten kann man zwischen 3 Antworten zur Poisonette auswählen. Jedes davon erhöht die Erfahrungspunkte für eines der Beziehungswerte. Bei jeder Entscheidungsmöglichkeit kann rechts der erhöhte Wert angesehen werden.

Oben rechts sind die Stufen Vorteile zu sehen. Darunter gehören erhöhte Erholung durch Sumpfreinigung oder schnellere Laufgeschwindigkeit.

Weiterhin können alle Waffen und Ausrüstungsgegenstände mit Geld aufgerüstet werden mit einer Maximalstufe von fünf. Bei Stufe 1, 3 und 5 werden besondere Eigenschaften freigeschaltet.

Zwischenfazit Gameplay

Das Gameplay von Poison Control ist solide, wobei einige bemerkbare Kleinigkeiten aufzufinden sind. Zum Beispiel ist das Fadenkreuz nicht immer genau, weil die Schussbahn sich nach dem Arm richtet und ist dadurch somit versetzt. Aus der Ferne ist das kein Problem, aber aus direkter Nähe könnte zur Frustration führen.

Beim Schwierigkeitsgrad gibt es keine Auswahl, weshalb ich es auf mittelschwer schätze. Es gibt zwar hohen Schaden, aber es hält sich durch die Wiederbelebungsmechanik und großzügige Erholung über Sümpfe in Grenzen.

Insgesamt ist es schwer über die vielen Mechaniken ein definitives Bild zu machen. Sie bringen gefühlt nur leichte Änderungen. Außerdem scheinen einige Waffen wenig nützlich zu sein, vielleicht liegt es aber auch am Spieler eine richtige Kombination und Verwendung zu finden.

Trotz der Kritik ist das Gameplay unterhaltsam und schafft es bei den meisten Missionen auf eine gute Länge von ca. 20 bis 40 Minuten (Richtung Ende) zu kommen. Die Spielzeit beläuft sich auf ca. 10 Stunden und hat dazu auch noch eine versteckte Mission.

Auf ein New Game+ wurde verzichtet. Technisch gesehen macht es keinen großen Unterschied, da alle Missionen wiederholt werden können und die Story mit einschließt.

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

Grafik & Sound

Poison Control ist aus technischer sicht bescheiden, punktet jedoch im Design in Anime Optik und Verzierung der Menüs. Die Baukasten Optik wird durch individuelle Verzierungen angepasst und schafft somit Abwechslung ins Spiel zu bringen. An den Charakterdesigns ist nichts auszusetzen, wobei die niedlichen Mini-Formen der Poisonettes wohl das große Highlight ist.

Bei den Gegnern wurde eine gute Mitte gefunden bei dem sie bedrohlich aber nicht ins Horror-Genre fallen.

Die Präsentation der Story setzt auf Unterhaltungen wie ein VN mit gelegentlichen Artworks.

Beim Sound und Musik gibt es nicht viel zu klagen. Leider gibt es nur eine Handvoll von Musikstücke für über ein Dutzend von Levels, welches ein wenig an der Individualität kratzt. Insgesamt sind sie jedoch Atmosphärisch mit guter Melodie und die japanische Vertonung der Charaktere ist wie immer sehr gut.

Eine einzige Ausnahme gibt es. Bei einem Musikstück wird für kurze Zeit Dubstep eingesetzt und führt zu einem richtigen Gemütskonflikt. Ich verstehe zwar den Grund, aber über das gesamte Spiel konnte ich mich nie daran gewöhnen.

Poison Control (PS4, Switch) Test / Review

Pro

  • Einfaches Gameplay
  • Unterhaltsame Kurzgeschichten
  • Sympathische Charaktere
  • Mundgerechte Missionen (ca. 20 - 40 Minuten)

Contra

  • Einige Kleinigkeiten beim Zielen
  • Einige Levels haben unendliche Gegner durch Respawn
  • Kein deutsch

Fazit

Poison Control ist ein solider Nischentitel mit einem gewissen Grad an Erfolg bei der Änderung der TPS Formel hat. Nicht alles Funktioniert, aber in Zusammenhang von richtigem Tempo, mundgerechten Missionen und interessanter Story macht es zu einem Spiel mit gutem Unterhaltungswert.

Die Trailer bieten bereits einen guten Einblick in das Spiel. Wem es bereits gefällt sollte bei dem Budgetpreis von 39.99€ ohne Bedenken hier zugreifen können.

Getestet wurde Poison Control auf PS4 von Soul-1. Das Spiel lag uns zum Testzeitpunkt in Version 1.00 vor.

Das Test-Exemplar / der Review-Code für Poison Control wurde uns von Koch Media kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!